Spiel den Referenzton (1000 Hz) ab und stell die Lautstärke deines Geräts so ein, dass er deutlich, aber angenehm leise klingt – nicht laut. Von diesem Punkt aus wird der Test schrittweise leiser.
Sicherheit: Dreh die Lautstärke nicht voll auf. Der Ton soll gerade angenehm hörbar sein – so schützt du dein Gehör und misst genauer.
Getestet werden 6 Frequenzen pro Ohr (rechts, dann links). Pro Ton entscheidest du nur: gehört oder nicht.
Darstellung wie im regulären Hörtest: 0 oben = du hast schon die leisesten Töne gehört (bestes Ergebnis). Nach unten steigt die Lautstärke, die du zum Hören gebraucht hast – tiefer im Diagramm bedeutet also schlechtere Empfindlichkeit.
Die Werte sind relativ und unkalibriert – keine dB-HL-Werte wie im ärztlichen Audiogramm und nicht mit anderen Geräten, Kopfhörern oder Sitzungen vergleichbar. Aussagekräftig ist nur der Vergleich innerhalb dieser Messung: linkes vs. rechtes Ohr und der Verlauf über die Frequenzen.
Relative Lautstärke (unkalibriert) · 0 = leisesten Ton gehört (bester Wert, oben im Diagramm), höher = mehr Lautstärke nötig. Nur innerhalb dieser Messung vergleichbar – keine dB-HL-Werte. „—“ = bei maximaler Testlautstärke nicht gehört.
Ergebnisse werden nicht gespeichert. Für einen späteren Vergleich mach am besten einen Screenshot.